Neues Prepaid-Futter in der 100-Euro-Liga: Der nordisch/japanische Handyhersteller vertraut dabei auf das klassische, und nach wie vor beliebte Candybar-Design. Die Verarbeitung ist erfreulicherweise erstklassig ausgefallen, was für die jahrelange Erfahrung Sony Ericssons spricht.
Das Equipment des Funkers ist dem geringen Preis entsprechend bescheidener Natur, wobei aber sich aber die nötigen Entertainment-Skills an Bord befinden. So ist das Dualband-Handy dank VGA-Knipser durchaus in der Lage passable Schnappschüsse zu machen und seinen Besitzer unterwegs mit aktuellen Musikstücken aus dem UKW-Radio bei Laune zu halten. Als Datenschnittstelle muss allerdings Infrarot genügen und der Speicherplatz stellt lediglich 2 MB zur Verfügung â Handy-User müssen also mit den Daten haushalten.
Dafür machen die Skandinavier bei der Handhabung nahezu alles richtig. Ein präzise reagierendes Tastenfeld und ein herrlich einfach gestricktes und anschaulich gestaltetes Ico-Menü sorgen für einen hohen Bedienkomfort.
Auch auf technischer Seite verläuft alles im grünen Bereich: Die Sprachqualität ist ausreichend laut und weitestgehend frei von Nebengeräuschen. Der Dauerbetrieb lungert mit etwa 140 Stunden im gehobenen Durchschnittssektor herum.
Besondere Kennzeichen keine: Das K220i ist ein handwerklich nahezu einwandfreies Einsteigerhandy, wobei die Konkurrenz aber in dieser Preisklasse noch eine Idee mehr Ausstattungsluxus bietet. Dafür ist aber das Handling geradezu vorbildlich gelungen.
Den passenden Handytarif zum Handy gibt's in unserer Übersicht.
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