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Testbericht zum Sony Ericsson J210i

Design/Verarbeitung:

Mit dem J210i begibt sich Sony Ericsson zur Abwechslung einmal in die Kategorie der „Unter 100 Euro“-Handys. Dass Prepaid nicht unbedingt billig aussehen muss, beweist der Halb-Schwede. Jugendlich-peppige Oberschale, ergonomische Form sowie ein praktische Tragebügel sind die wesentlichen optischen Charakterzüge des J210i. Durch eine gehobene Robustheit dürfte das J210i so manch durchtanztes Wochenende locker überstehen.

Ausstattung

Wie zu erwarten gibt es so gut wie keine Extrawurst in punkto Ausstattung. Immerhin gibt es alle wichtigen Organizer-Funktionen, MMS sowie GPRS und – eine typische Sony Ericsson-Stärke – den Datenturbo HSCSD. Auch Datenübertragung via Infrarot ist möglich. Die Größe der Datenpakete hält sich dabei aber stark in Grenzen, denn das J210i beherbergt geradezu lächerliche 600 KB Speicherplatz.

Handhabung

Die durchdachte Menüführung und die konkave Form der Tastatur ermöglichen eine einwandfreie Bedienung. Einziger Kritikpunkt ist der viel zu kurze Joystick, da dadurch selbst bei mehrmaligem Antippen nicht immer eine Reaktion erfolgt.

Ausdauer/Sprachqualität

Technisch liegt der kleine Funker wieder vorn: Ordentliche 145 Stunden Rufbereitschaft ermöglichen einen Kurzurlaub ohne Ladegerät im Handgepäck. Die Sprachqualität ist ebenfalls angemessen, denn nur selten stören nervige Nebengeräusche den Plausch.

Fazit

Wenn der mickrige Joystick nicht wäre, könnte sich das günstige J210i bei der vornehmlich jugendlichen Zielgruppe großer Beliebtheit erfreuen.

tarifecheck.de / UR

Stand 17.01.2006
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