Mit dem CF110 haben die (Ex)Münchner nicht nur einen schickes Slider kreiert, es ist auch das erste Handy mit einem dreistelligen Zahlentyp. Bei der Slider-Kreation stand neben dem Design auch eine handtaschenfreundliche GröÃe im Vordergrund, denn das CF110 kann sich sogar hinter einer Visitenkarte verstecken. Trotz MinimaÃen ist der Münchner im Bereich Verarbeitung ein groÃer, denn hier knarzt nichts.
Kleine Brötchen werden in der Abteilung Ausstattung gebacken. Zwar beherbergt der Triband-Zwerg obligatorische Standards wie ein gut bestücktes Organizerpaket, Anrufergruppen und eine Freisprechfunktion, dafür fehlt jedoch eine Möglichkeit der Datenübertragung. Auch der Datenspeicher wurde mit gerade mal 1,5 MB offenbar an die geringe GröÃe des Modells angepasst. Immerhin bietet es ein âEmergency-Phonebookâ mit sämtlichen internationalen Notruf-Nummern sowie ein âSurvival-Dictionaryâ für Englisch-Notfälle.
Bedienen lässt sich der Mini-Slider relativ simpel. Die Tasten sind ausreichend groÃ, reagieren präzise und sorgen somit für eine flotte Navigation. Einziger Kritikpunkt: Einhändiges Aufschieben des Sliders gestaltet sich aufgrund der glatten Oberfläche recht schwierig. Unschöne Fingerabdrücke auf dem Display und den hochglänzenden Navigationstasten bleiben somit nicht aus, es sei denn man bemüht beide Hände.
Der Akku leistet um die fünf Tage volle Betriebsbereitschaft und verschafft dem Besitzer genügend verquatsche Stunden bis zum nächsten Tangvorgang. Dafür rutscht die Sprachqualität auf Blechdosenniveau, denn ohne nervende Nebengeräusche vergeht leider kein Telefonat.
Optisch eigenständiges Designstück für alle Fans handlicher Handy ohne gröÃere technische Ansprüche.
Den passenden Handytarif zum Handy gibt's in unserer Übersicht.
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