Speziell für Vodafone-Kunden haben die Finnen eine Variante des 6720 gebaut. Zwischen trendigem weià oder edlem schwarz kann der Vodafone Kunde wählen. Bei beiden Farben prangt leider auch der Netzbetreiberschriftzug unterhalb des Displays. Ãbrigens: Einen SIM- oder Net Lock hat das schicke Barrenhandy trotzdem nicht. Die Verarbeitung ist gut gelungen, wenngleich der Materialeinsatz eher konventionell ist.
Für rund 269 Euro bekommt man ultraschnelle Down- bzw. Uploads, einen GPS-Empfänger und beinahe allen aktuellen Schnick-Schnack. Leider hat man wohl aus Kostengründen die 5-Megapixel-Kamera durch ein 3-Megapixel-Modul ersetzt. Die Nokia Maps für die Navigation sind allerdings an Bord geblieben, wenn auch nur mit einer 10-Tage-Lizenz. Office Qualitäten wirft das Businesshandy ebenfalls in die Waagschale, sogar Erstellen und Bearbeiten ist möglich. Zu guter Letzt haben auch ein UKW-Radio und ein leicht zu bedienender MP3-Player unter die Haube gepasst. W-LAN allerdings nicht, denn Vodafone will ja auch ein bisschen Datenverkehr über sein ultraschnelles UMTS-Netz abwickeln.
Im Kapitel Bedienung haben die Roten das Serie60-Menü etwas aufgepeppt und einen eigenen Startbildschirm entwickelt, der noch schnelleren Zugriff auf fast alle Funktionen bietet. Ein echter Fortschritt, trotz der ohnehin schon einfachen Menüführung der Finnen.
Auch bei den Messwerten gibt sich der Allrounder keine BlöÃe. Ausdauerleistungen von knapp 130 Stunden. Zudem ist auch eine rauschfreie Verständigung in allen Lebenslagen möglich, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist.
Liebhaber von optisch konservativen Business-Candbar-Handys kommen bei dieser exklusiven Version voll auf ihre Kosten. Im Zusammenspiel mit einem guten Datentarif erfüllt es nahezu alle Smartphone-Aufgaben mit Bravour.
Den passenden Handytarif zum Handy gibt's in unserer Übersicht.
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