Kein Touchscreen, aber definitiv mit Stil: Dieses Klappmodell dürfte vor allem die weibliche Zielgruppe erfreuen. Der aktuelle Funker der skandinavisch-asiatischen Fusion ist ein hochkarätiger Augenschmaus. Die auf Hochglanz polierte, metallisch erscheinende Klappe punktet durch den auffälligen Stil. Nachteilig wirkt sich da nur die Verarbeitung aus, denn erste Gebrauchsspuren werden dort am schnellsten sichtbar. Beim Testgerät zeigen sich bereits nach kurzer Zeit deutlich mattierte Abnutzungsflächen auf der Front.
Das kleine âBäuchleinâ des UMTS-Klappers ist randvoll gefüllt. Da wären zum Beispiel eine 3-Megapixel-Kamera, ein MP3-Player und Bluetooth. Das Innendisplay überzeugt durch eine angenehme Brillanz. Der versteckte Frontbildschirm gibt zudem erste Aufschlüsse über ankommende Anrufe oder SMS-Nachrichten. 100 MB interner Speicher liegen dem T707 zudem schwer im Magen. Um diesen zu entlasten, käme eine Speicherkarte gerade recht. Doch dafür muss der Nutzer erneut zur Geldbörse greifen. Gleiches gilt für ein USB-Kabel.
Trotz umfangreicher Optionen gestaltet sich die Handhabung des nordischen Klappers recht einfach. Das Menü ist schnell durchforstet und alle Funktionen sind sehr übersichtlich dargestellt. Die flachen Drücker verhelfen dabei zu einem angemessenen Arbeitstempo und verrichten ihren Dienst prompt nach Eingabe.
Im technischen Sektor fallen zu allererst die guten acht Tage Dauerbetrieb ins Auge. Eine solche Ausdauer ist für UMTS-fähige Geräte im positiven Sinne eher ungewöhnlich. Auch die Sprachqualität ist gut gelungen, da es keine hörbaren Nebengeräusche gibt.
Das T707 punktet durch das Rundum-Komfortpaket und dem gelungenen Designkonzept. Es sollte allerdings wie ein rohes Ei behandelt werden. Während der Testphase traten zudem des Ãfteren ungewöhnliche Empfangsaussetzer auf.
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