Klicke alle Geräte an, die bei dir in Betrieb sind. Trage deinen echten Jahresverbrauch ein — oder wähle wenig / normal / viel als Richtwert. Am Ende siehst du deinen Gesamtverbrauch und kannst ihn direkt mit einem Stromtarif vergleichen.
Dein ermittelter Jahresverbrauch wird direkt in den Vergleichsrechner übernommen — so siehst du sofort, ob ein dynamischer Tarif für dich günstiger wäre.
Die meisten Haushalte wissen grob, was sie monatlich für Strom zahlen — aber nicht, welche Geräte den größten Anteil ausmachen. Das ist entscheidend: Wer seinen Verbrauch kennt, kann gezielt sparen. Entweder durch den Austausch besonders stromhungriger Altgeräte, durch die bewusste Nutzung in günstigen Stunden oder durch den Wechsel auf einen passenderen Tarif.
Laut Bundesnetzagentur verbraucht ein 2-Personen-Haushalt im Durchschnitt etwa 2.500–3.000 kWh/Jahr. Ein 4-Personen-Haushalt liegt bei 4.000–5.000 kWh/Jahr. Wer eine Wärmepumpe betreibt, addiert schnell weitere 3.000–6.000 kWh. Ein E-Auto schlägt mit rund 1.500–3.000 kWh zu Buche. Haushalte mit allen drei Großverbrauchern kommen leicht auf 10.000–15.000 kWh/Jahr.
Eine Photovoltaikanlage reduziert deinen Netzbezug — sie erzeugt Strom, den du direkt selbst nutzen kannst (Eigenverbrauch). Ein Heimspeicher erhöht diese Eigenverbrauchsquote weiter, indem er überschüssigen Solarstrom tagsüber speichert und abends wieder abgibt. Im Zusammenspiel mit einem dynamischen Stromtarif kann der Speicher zusätzlich günstige Börsenstunden für das Nachladen nutzen — das maximiert die Wirtschaftlichkeit erheblich. Genau das ist der Vorteil, den viele PV-Installateure inzwischen aktiv empfehlen.
Sobald du deinen Jahresverbrauch kennst, kannst du ihn direkt in unseren Vergleichsrechner für dynamische Tarife übernehmen. Dort siehst du auf Basis deines echten Verbrauchs, wie viel du mit einem börsenstrombasierten Tarif im Vergleich zu deinem aktuellen Festpreis sparen — oder draufzahlen — könntest.
Alle Verbrauchswerte sind Richtwerte (Quellen: Bundesnetzagentur, Umweltbundesamt, Stiftung Warentest, Stand 2026). Tatsächliche Werte können je nach Gerät, Alter, Nutzungsverhalten und Haushaltsgröße erheblich abweichen.