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Testbericht zum Sony Ericsson Z520i

Design/Verarbeitung:

Das große Geschäft wird im Handybereich nach wie vor in der Einsteiger- und Mittelklasse gemacht. Irgendwo dazwischen liegt das optisch peppige Z520i für 229 Euro. Besondere Kennzeichen: Der markante „Tragebügel“ sowie die graue Oberschale in Wildleder-Optik, wobei wagemutige dem Z520i auch ein orangefarbiges Kleid überstülpen können. Egal, welche Oberschale man auswählt, die rundum zufriedenstellende Verarbeitung bleibt immer gewahrt.

Ausstattung

Das Komfortpaket angesichts des Preises erstaunlich dick geschnürt. Für Tuning-Fans bietet das Z520i einen Foto-/Video- und Klingelton-Editor. Wer auf Unterhaltung großen Wert legt, freut sich über den MP3-Player, die gute VGA-Kamera und zwei amüsante Java-Games. Selbst die Business-Fraktion kommt angesichts der Features wie Bluetooth, umfangreicher Organizer-Funktionen, GPRS und HSCSD sowie einem Code Memo für private Daten nicht zu kurz. Ausstattungslücken gibt es somit nicht, im Gegenteil: Viele höherpreisige Handys können nicht mithalten. Einzig ein Headset wäre wünschenswert gewesen, doch irgendwo muss halt gespart werden

Handhabung

Durch die liebevolle und durchdachte Menüstruktur finden selbst blutige Anfänger intuitiv die richtige Funktion. Hinzu kommt ein gelungenes Tastaturlayout, eine ausreichende Hintergrundbeleuchtung sowie schnelle Reaktionen auf Eingaben.

Ausdauer/Sprachqualität

Technisch gibt sich der Halbschwede ebenfalls keine Blößen. Mit sechs bis sieben Tagen Dauereinsatz darf bei verlängerten Wochenenden das Netzteil zu Hause bleiben. Die Sprachqualität überzeugt überdies vor allem im Festnetz mit einer klaren und natürlichen Verständigung.

Fazit

Optisch wie technisch ein rundum gelungenes und vor allem bezahlbares Handyvergnügen.

tarifecheck.de / UR

Stand 24.09.2008
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