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Testbericht zum Nokia 2690

Design/Verarbeitung:

Volles Multimedia-Programm für gerade einmal 69 Euro? Die Finnen wollen mit diesem Prepaid-Funker ein Ausrufezeichen setzen. Mit einem recht ansprechenden Frontdesign und zwei verfügbaren Farben kommt der finnische Einsteiger dabei daher. Wahlweise in Weiß oder Pink erhältlich macht das Gehäuse einen widerstandsfähigen Eindruck. Der Rücken entzückt in Hartplastik mit einem unübersehbaren Kameraobjektiv.

Ausstattung

Die Linse macht dabei zwar einen beinah protzigen Eindruck, die Fotos selbst sind aber nur mit einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel zu haben. Außerdem beherbergt das 2690 einen internen Speicher von etwa 25 MB, der sich optional dank Speicherkartenerweiterung auf bis zu 8 GB aufstocken lässt. Bluetooth, USB-Anschluss, Radio, Internet-Browser und ein mitgeliefertes Headset sind weitere Nettigkeiten, die die Finnen dem Prepaid-Funker mitgegeben haben. Im Zusammenspiel mit dem obligatorischen MP3-Player fehlt dem Finnen tatsächlich kein Multimedia-Besteck.

Handhabung

Keine negativen Auffälligkeiten bei der Bedienung: Die Tastatur reagiert zügig und dank eines guten Druckpunktes präzise. Das Menü ist außerdem simpel und gut strukturiert, sodass man sich schnell orientiert.

Ausdauer/Sprachqualität

Auf technischer Seite kann das Nokia 2690 ebenfalls glänzen. Knappe zehn Tage hält der Akku durch. Die Sprachqualität ist zudem vernünftig und lediglich beim Verbindungsaufbau ist ein Rauschen vernehmbar.

Fazit

Okay, die VGA-Kamera ist eher eine Spielerei, doch unter dem Strich ist das Preis/Leistungsverhältnis trotzdem recht sensationell. Denn für weniger Geld gibt es derzeit kaum ein anderes, vollwertiges Musikhandy auf dem Markt.

tarifecheck.de / UR

Stand 08.06.2010
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