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Testbericht zum Nokia 2330 Classic

Design/Verarbeitung:

Was geht 2009 in der Billigklasse? Dieser Finne liefert ein paar interessante Antworten. Sparsam ist dieses Barrenhandy auch bei der Optik. Im recht biederen Business-Outfit gehalten, tut das 2330 classic niemandem weh, löst aber auch keine Begeisterungsstürme aus. Das verwendete Hartplastik ist zwar nicht das hochwertigste, doch dafür ist die Verarbeitungsqualität professionell gelöst.

Ausstattung

Wunderdinge darf man vom diesem Niedrigpreis-Handy zwar nicht erwarten, doch immerhin ist es - zumindest auf niedrigem Niveau - sehr breit aufgestellt. Alle wichtigen Organizer-Funktionen sind ebenso vorhanden, wie Stereo-Bluetooth, ein E-Mail-Client und ein HTML-Browser. Das Multimedia-Angebot umfasst sogar ein Radio und eine Kamera, die allerdings nur VGA-Auflösung beherrscht. Bei rund 12 MB Speicherplatz sind die Möglichkeiten aber ohnehin sehr begrenzt.

Handhabung

Qualität der Tastatur. Einzige Schönheitsfehler: Das Display spiegelt bei Tageslicht sehr stark und die graue Tastaturbeschriftung ist auf den silberfarbigen Knöpfen tagsüber nur schwer lesbar.

Ausdauer/Sprachqualität

Bei Vielquatschern sammelt das Nokia 2330 classic durch eine Rufbereitschaft von rund einer Woche viele Sympathiepunkte. Bei Telefonaten schwankt die Sprachqualität von gut verständlich bis hin zu scheppernd und blechern.

Fazit

Schon Interessant, was günstige Prepaid-Handy mittlerweile an Komfort bieten. Wer keine höheren Multimedia-Ansprüche hegt, kommt mit diesem Finne wunderbar klar.

tarifecheck.de / UR

Stand 02.07.2009
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