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Testbericht zum Sony Ericsson J132

Design/Verarbeitung:

Prepaid-Power für unter 50 Euro? Sony Ericsson lotet mit diesem Billigfunker die Komfort-Möglichkeiten aus. Optisch darf man bei gerade einmal 45 Euro natürlich keine hochwertigen Materialien erwarten: PVC soweit das Auge reicht. Das dünne Hartplastikcover macht das J132 nicht nur recht unattraktiv, sondern zudem noch jeden ungewollten Aufprall optisch erkennbar.

Ausstattung

Zwar ist das Barrenhandy in der Anschaffung recht günstig, doch dafür müssen auch die Ansprüche beim Komfort entsprechend auf ein Minimum heruntergeschraubt werden. Immerhin: Ein UKW-Radio und eine Taschenlampe sind zwei nennenswerte „Highlights“ im Paket. Obendrein gibt es noch einen Telefonspeicher von immerhin 4 MB sowie eine Freisprecheinrichtung. Auf weitere Entertainment-Goodies muss der Nutzer hingegen komplett verzichten.

Handhabung

Die gummierte Tastatur reagiert recht zaghaft auf Befehle, da der Druckpunkt doch recht schwammig ausfällt. Dafür sorgt das übersichtliche Menü für eine recht flotte Navigation.

Ausdauer/Sprachqualität

Die Betriebsbereitschaft des J132 liegt bei nahezu zehn Tagen, was bei angesichts des Magerkomforts aber nicht überraschend ist. Das stetige Rauschen bei Telefonaten ist allerdings störend. Dafür klingen die Stimmen immerhin hell und klar.

Fazit

Das Preis/Ausstattungsverhältnis stimmt beim J132 auf alle Fälle. Die suboptimale Tastatur ist allerdings störend, denn Vielsimser vermissen eine schnellere Umsetzung von Eingaben.

tarifecheck.de / UR

Stand 13.03.2009
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