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Testbericht zum Nokia 1209

Design/Verarbeitung:

Wie viel muss man heutzutage für ein vollwertiges Mobiltelefon ausgeben? Bei diesem Prepaid-Funker wird das Budget gerade einmal um 39 Euro erleichtert. Zumindest die Front wurde von den Finnen trotz des geringen Preises optisch ansprechend verglast. Bei genauerer Betrachtung der Rückseite erkennt man hingegen den Sparmodus beim 1209, dessen dünne Hartplastik-Oberschale aber wenigstens keine Spaltmaße aufweist.

Ausstattung

Das minimalistische Display ist nur für einfache Aufgaben gut genug. Bei längerfristigen Aktivitäten, wie das Spielen von Java-Games, stört aber die grobpixelige Darstellung. Ein Taschenrechner, eine Taschenlampe sowie eine Freisprecheinrichtung sind schon die einzigen Highlights im Equipment des Barrenfunkers. Speicherplatz, Datenschnittstellen und dergleichen sucht man beim 1209 hingegen vergebens.

Handhabung

Das minimalistische Display ist nur für einfache Aufgaben gut genug. Bei längerfristigen Aktivitäten, wie das Spielen von Java-Games, stört aber die grobpixelige Darstellung. Ein Taschenrechner, eine Taschenlampe sowie eine Freisprecheinrichtung sind schon die einzigen Highlights im Equipment des Barrenfunkers. Speicherplatz, Datenschnittstellen und dergleichen sucht man beim 1209 hingegen vergebens.

Ausdauer/Sprachqualität

Ebenfalls bemerkenswert sind die durchschnittlich elf Tage Betriebsbereitschaft, sodass dem Netzteil eine längere Verschnaufpause gegönnt ist. Selbst die Sprachqualität punktet mit einer nahezu störfreien Übertragung, wenngleich aber die Stimmen recht blechern klingen.

Fazit

Das 1209 kann erwartungsgemäß ziemlich wenig. Für die reine Telefonie ist der Finne aber schon alleine durch die äußerst bequeme Tastatur bestens geeignet. Vor allem für absolute Neueinsteiger eine gute Wahl.

tarifecheck.de / UR

Stand 24.09.2008
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