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Testbericht zum Samsung M8800 Pixon

Design/Verarbeitung:

Mit einer 8-Megapixel-Kamera und allerlei Extras ausgestattet geht das Pixon als das offizielle Kamerahandy-Flaggschiff ins Rennen. Bei einem flüchtigen Blick könnte das Pixon glatt als ein schwarzes iPhone durchgehen. Denn auch dieses PDA-Phone weist einen beeindruckend großen Touchscreen und die elegante Schlichtheit des kalifornischen Kulthandys auf. Lediglich drei physische Tasten haben sich auf der Frontseite „verlaufen“, um beispielsweise ein Telefonat anzunehmen, respektive zu beenden. Die dezente Optik verpackten die Macher erwartungsgemäß in eine präzise verarbeitete Hartplastik-Oberschale.

Ausstattung

Abseits der höchst opulent ausgestatteten und qualitativ hochwertigen Digitalkamera klar, dass das Pixon vornehmlich Alleinunterhalter-Qualitäten hat. So wird das M8800 ausschließlich durch das hauseigene Samsung-Betriebssystem statt Series 60 oder Windows Mobile organisiert. Business-Applikationen wie QuickOffice fehlen somit. Ferner bietet der 8-Megapixler keine W-LAN-Schnittstelle und für GPS-Navigation benötigt der Koreaner einen externen Empfänger. Dafür bietet das PDA-Phone im Bereich Multimedia die volle Pracht. Gut ausgestatteter Multimedia-Player, UKW-Radio mit RDS, TV-Ausgang, Stereo-Bluetooth sowie ein HTML-Browser. Generös geht Samsung mit dem Speicherplatz um. Neben den üppigen, internen 200 MB legen die Koreaner noch eine 1 GB microSD Speicherkarte in den Karton.

Handhabung

Im Gegensatz zum i900 Omnia verzichtet das Pixon auf das Windows-Betriebssystem, sodass man das Handy größtenteils per Fingerzeig problemlos bedienen kann. Erfreulicherweise haben die Macher diesmal auch an eine QWERTZ-Tastatur gedacht, wenn der Nutzer beispielsweise eine Kurzmitteilung verfassen möchte. Die recht kleinen Tastenfelder erfordern jedoch ein gewisses Maß an Präzision. Überhaupt hat die Touchscreen-Bedienung nicht die intuitive Leichtigkeit eines iPhones. Beispielsweise funktioniert das Blättern durch das Adressbuch nicht immer unfallfrei.

Ausdauer/Sprachqualität

Im Gegensatz zum i900 Omnia verzichtet das Pixon auf das Windows-Betriebssystem, sodass man das Handy größtenteils per Fingerzeig problemlos bedienen kann. Erfreulicherweise haben die Macher diesmal auch an eine QWERTZ-Tastatur gedacht, wenn der Nutzer beispielsweise eine Kurzmitteilung verfassen möchte. Die recht kleinen Tastenfelder erfordern jedoch ein gewisses Maß an Präzision. Überhaupt hat die Touchscreen-Bedienung nicht die intuitive Leichtigkeit eines iPhones. Beispielsweise funktioniert das Blättern durch das Adressbuch nicht immer unfallfrei.

Fazit

Trotz des großen technischen Aufwandes erreicht die Kameraqualität nicht ganz das Niveau eines Sony Ericsson C905. Dennoch ist das Pixon ein prima Multimedia-Entertainer, der durch die Fingerbedienung auch für Laune sorgt.

tarifecheck.de / UR

Stand 06.02.2009
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