Bemerkenswert war laut Bierwirth der starke Anstieg der Datenvolumen um 80%. Bierwirth sprach hier sogar von einer Verwandlung von T-Mobile vom Mobilfunker zum Internetanbieter. Das bereinigte EBITDA von 211 Mio. Euro enttäuscht erneut. CEO Bierwirth kommentierte die Zahlen mit dem Hinweis, dass große Investitionen notwendig waren und sind, insbesondere im Hinblick auf den LTE Ausbau. Als weitere Gründe nannte Bierwirth den Preisverfall durch Senkung der Roaminggebühren und den Rückgang der Anzahl verschickter SMS. HOT und UPC Mobile keine Konkurrenz für T-Mobile Diese Aussage begründete Bierwirth damit, dass Kunden durchaus eine Unterscheidung zwischen virtuellen und echten Bertreibern machen würden. T-Mobile setzt dabei auf bessere Service Leistungen und ein breiteres Angebot. Einen signifikanten Marktanteil für virtuelle Anbieter sieht Bierwirth in Zukunft nicht.
(Tarifecheck MA)
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